Unternehmensberatung fuer den Mittelstand – Beratungsgespraech
SYSTEM AUS DER PRAXIS

Dispositions-Cockpit für die Schwerlastlogistik

Für einen Schwerlast- und Kranlogistiker aus NRW haben wir ein Dispositions-Cockpit mit eigener Fahrer-App gebaut. Aufträge werden zentral disponiert, Fahrzeuge und Fahrer per Klick zugewiesen – und der Status ist in Echtzeit für alle sichtbar.

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EINBLICK INS SYSTEM

Cockpit und Fahrer-App im Einsatz

Ein kurzer Blick ins System: Aufträge zentral disponieren, Fahrer per Klick zuweisen, den Status in Echtzeit verfolgen – und die passende App für die Fahrer unterwegs.

slx-dispo.cockpit
Fahrer-App: Auftrag, Statusmeldung und digitaler Nachweis

White-Label-Demo mit Beispieldaten – zur Veranschaulichung, keine echten Kundendaten.

DIE AUSGANGSLAGE

Disposition über Excel, Telefon und Papier

Schwertransporte und Kraneinsätze sind komplex: viele Fahrzeuge, viele Fahrer, viele parallele Aufträge. Genehmigungspflichtige Großraum- und Schwertransporte unterliegen dabei den Vorgaben des Bundesverbands Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL). Bei unserem Auftraggeber – einem Schwerlast- und Kranlogistiker aus NRW – lief die Planung über Excel-Listen, Telefonate und Notizzettel. Das funktionierte, band aber viel Zeit und war anfällig für Missverständnisse.

Disposition über Excel und Zettel

Schwertransporte und Kraneinsätze wurden über Excel-Listen, Telefonate und handschriftliche Notizen geplant. Bei vielen Fahrzeugen, Fahrern und Aufträgen wird das schnell unübersichtlich.

Ständige Rückfragen

Fahrer riefen an, um Aufträge oder Details zu klären. Die Disposition telefonierte hinterher, um Status und Standorte zu erfahren. Das kostete auf beiden Seiten Zeit.

Nachweise auf Papier

Liefer- und Einsatznachweise wurden auf Papier erfasst, später abgetippt oder abgeheftet. Dokumente gingen verloren oder waren erst mit Verzögerung verfügbar.

Kein Live-Überblick

Wer welchen Auftrag gerade fährt und wie der Stand ist, war nicht auf einen Blick sichtbar. Der aktuelle Zustand der Flotte musste immer wieder mühsam zusammengetragen werden.

UNSERE LÖSUNG

Ein System aus zwei Bausteinen

Wir haben ein eigenes Dispositions-Cockpit entwickelt, das die Planung aus Excel und Telefon in eine einzige Oberfläche holt. Ergänzt wird es durch eine Fahrer-App, über die die Fahrer ihre Aufträge abrufen und Rückmeldungen geben. Beide Bausteine sind in Echtzeit miteinander verbunden: Was die Disposition ändert, sehen die Fahrer sofort – und umgekehrt.

Technisch umgesetzt mit Next.js und Supabase – schlank, wartbar und mit Echtzeit-Synchronisation zwischen Büro und Straße. Dass digitale Abläufe im Mittelstand messbar Zeit sparen, zeigen auch die Digitalisierungsstudien des Digitalverbands Bitkom.

Ein solches System ist selten ein Selbstzweck – meist geht es um schlankere Prozesse und darum, die digitale Transformation Schritt für Schritt umzusetzen.

slx-dispo.cockpit
Dispositions-Cockpit: Aufträge, Fahrzeuge und Fahrer auf einen Blick

Echtzeit

Büro und Straße synchron

Dispo-Dashboard

  • Alle Aufträge zentral an einem Ort statt in verstreuten Excel-Dateien
  • Fahrzeuge und Fahrer per Klick zuweisen – ohne Telefonrunde
  • Status jedes Auftrags live sichtbar
  • Überblick über die gesamte Flotte auf einen Blick

Fahrer-App

  • Fahrer rufen ihren Auftrag mit allen Details direkt auf dem Smartphone ab
  • Statusmeldungen mit einem Tipp – ohne Anruf in der Zentrale
  • Dokumente und Nachweise digital erfassen statt auf Papier
  • Änderungen erreichen den Fahrer sofort
DAS ERGEBNIS

Weniger Telefon, mehr Überblick

Die Disposition läuft heute über das Cockpit statt über Excel und Telefonlisten. Fahrer und Zentrale arbeiten mit denselben, aktuellen Daten. Das sind die spürbaren Veränderungen im Tagesgeschäft:

Per Klick
Disposition statt Telefon und Excel
Weniger
Rückfragen zwischen Fahrern und Büro
Digital
Nachweise statt Papier
Live
Überblick über die gesamte Flotte

Beispielrechnung zur Einordnung: Wenn für die Abstimmung eines Auftrags mehrere Anrufe nötig sind und das über viele Aufträge am Tag zusammenkommt, summiert sich das schnell auf mehrere Stunden pro Woche. Wird ein Teil dieser Abstimmung durch Zuweisung per Klick und digitale Statusmeldungen ersetzt, werden aus vielen kurzen Telefonaten wenige Handgriffe im Cockpit. Der genaue Effekt hängt vom jeweiligen Betrieb ab – die Richtung ist aber eindeutig: weniger Reibung, mehr Zeit fürs Wesentliche.

ÜBERTRAGBARKEIT

So könnte das bei Ihnen aussehen

Das Muster – zentrale Steuerung im Büro, mobile App im Feld, Echtzeit-Verbindung dazwischen – lässt sich auf viele Betriebe mit Außeneinsätzen übertragen.

Betriebe mit Außendienst

Wo Aufträge im Büro geplant und draußen ausgeführt werden – von Handwerk über Wartung bis Servicetechnik –, hilft ein gemeinsames, aktuelles Lagebild allen Beteiligten.

Teams unterwegs

Sobald mehrere Mitarbeiter parallel im Einsatz sind, ersetzt eine App den Rückruf: Auftrag abrufen, Status melden, Nachweise erfassen – direkt vom Ort des Geschehens.

Papierprozesse ablösen

Überall dort, wo heute noch mit Listen und Zetteln gearbeitet wird, sorgt eine digitale Erfassung für saubere, sofort verfügbare Daten – ohne Abtippen.

Ein solches System für Ihren Betrieb?

Wir schauen uns Ihre Abläufe an und sagen ehrlich, wo sich ein eigenes System lohnt – und wo eine schlanke Lösung reicht. Vereinbaren Sie ein unverbindliches Gespräch.