Unternehmensberatung fuer den Mittelstand – Beratungsgespraech
MANAGEMENT

Managementberatung

Wenn der Betrieb wächst, aber die Steuerung nicht mitwächst: Zahlen, Rollen und Entscheidungswege wieder in Ordnung bringen.

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Sergej Schulz und Andreas Sudermann — Ihre Gesprächspartner bei QANNA

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Managementberatung wird meist dann gesucht, wenn ein Betrieb an einen Punkt kommt, an dem er zu groß geworden ist, um ihn aus dem Kopf zu führen. Die Anzeichen sind überall ähnlich: Entscheidungen hängen an einer Person, mehrere Auswertungen widersprechen sich, und Zuständigkeiten sind Verhandlungssache.

Was daraus folgt, merkt zuerst die Geschäftsführung. Der Tag geht für Rückfragen drauf, die eigentlich andere entscheiden könnten. Wichtige Themen rutschen nach hinten, weil das Dringende immer lauter ist. Und im Team entsteht Unklarheit darüber, wer wofür geradesteht – was gute Leute mit der Zeit zermürbt, weil sie Verantwortung übernehmen wollen und nicht dürfen.

Wir bringen die Steuerung auf den Stand, den die Größe des Betriebs verlangt. Dazu gehören wenige Kennzahlen, die monatlich verlässlich vorliegen und bei denen klar ist, welche Handlung folgt, wenn eine kippt. Dazu gehören Rollen mit echten Befugnissen. Und ein Besprechungsrhythmus, in dem Entscheidungen fallen statt vertagt werden. Nach einigen Monaten schauen wir gemeinsam, was davon trägt und was nachjustiert werden muss.

Geht es vor allem um die Abläufe dahinter, ist die Prozessoptimierung der direktere Weg. Muss eine Führungsposition übergangsweise besetzt werden, kommt Interim Management infrage.

Sergej Schulz, QANNA Consulting

Sergej Schulz

Ihr Ansprechpartner

Es gibt einen Punkt, an dem der Betrieb zu groß wird, um ihn aus dem Kopf zu führen. Die Anzeichen sind bekannt: Entscheidungen hängen alle an einer Person, niemand weiß genau, welche Zahlen stimmen, und Zuständigkeiten sind Verhandlungssache. Wir bringen die Steuerung auf den Stand, den die Größe des Betriebs verlangt: wenige Kennzahlen, die wirklich etwas aussagen, klare Rollen mit klaren Befugnissen und ein Besprechungsrhythmus, in dem Entscheidungen fallen statt vertagt werden. Für die Geschäftsführung heißt das vor allem eines: wieder Zeit für die Fragen, die nur sie beantworten kann.

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Unsere Leistungen im Detail

Führungssituation aufnehmen

Wer entscheidet heute was – und wer wartet worauf.

Kennzahlen

Wenige Zahlen, die zur Steuerung wirklich taugen.

Rollen und Befugnisse

Klare Zuständigkeiten statt Zuruf.

Besprechungsrhythmus

Ein Takt, in dem Entscheidungen tatsächlich fallen.

Entlastung der Geschäftsführung

Aufgaben abgeben, ohne die Kontrolle zu verlieren.

Sparring

Ein Gegenüber für die Fragen, die man im Betrieb nicht besprechen kann.

Unser Vorgehen

1

Aufnahme

Entscheidungswege und Zahlenwerk sichten

2

Engpass benennen

Wo die Steuerung tatsächlich klemmt

3

Aufbau

Kennzahlen, Rollen und Takt festlegen

4

Einführen

Den neuen Rhythmus mitfahren

5

Nachjustieren

Nach einigen Monaten prüfen und anpassen

Ihre Vorteile

Entscheidungen hängen nicht mehr an einer Person
Wenige belastbare Zahlen statt vieler Auswertungen
Klare Rollen mit klaren Befugnissen
Besprechungen mit Ergebnis statt Bericht
Spürbare Entlastung der Geschäftsführung
Vertrauliches Sparring auf Augenhöhe

Häufige Fragen

Ab wann braucht ein Betrieb eine eigene Steuerung?

Meist zwischen 20 und 50 Mitarbeitenden. Vorher lässt sich vieles über Zuruf regeln, danach nicht mehr. Das Anzeichen ist selten die Zahl, sondern das Gefühl, dass ohne die Geschäftsführung nichts vorangeht.

Wie viele Kennzahlen braucht man wirklich?

Weniger als die meisten denken. Für die Steuerung reichen oft fünf bis zehn, die monatlich verlässlich vorliegen. Entscheidend ist nicht die Menge, sondern dass jede Zahl eine Handlung auslöst, wenn sie kippt.

Wir haben schon Auswertungen, aber niemand nutzt sie.

Ein häufiges Bild. Meistens liegt es daran, dass die Zahlen die Fragen der Führung nicht beantworten oder zu spät kommen. Wir setzen an den Entscheidungen an und leiten daraus ab, welche Zahlen es dafür braucht.

Können wir Verantwortung abgeben, ohne die Kontrolle zu verlieren?

Ja, wenn klar ist, wer worüber entscheidet und woran sich Erfolg misst. Kontrolle entsteht dann über vereinbarte Zahlen und einen festen Rhythmus – nicht darüber, alles selbst zu genehmigen.

Wie lange begleiten Sie uns?

Der Aufbau dauert einige Wochen. Danach empfehlen wir, den neuen Rhythmus einige Monate mitzufahren und dann nachzujustieren – ein bis zwei Termine im Quartal genügen dafür meist.

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