Unternehmensberatung fuer den Mittelstand – Beratungsgespraech
CONTROLLING · BIELEFELD

Controlling & Berichtswesen Bielefeld

Controlling & Berichtswesen für mittelständische Unternehmen in Bielefeld – persönlich, pragmatisch und mit Büro vor Ort.

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Sergej Schulz und Andreas Sudermann — Ihre Gesprächspartner bei QANNA

Ihre Gesprächspartner: Sergej Schulz & Andreas Sudermann

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Die Bielefelder Wirtschaft lebt von Unternehmen, die über Jahrzehnte organisch gewachsen sind: Zulieferer für den Maschinenbau, Betriebe der Ernährungs- und Konsumgüterwirtschaft, Bauunternehmen, Handwerksfirmen und Dienstleister, die sich im Umfeld großer Namen wie Dr. Oetker, Schüco, Goldbeck oder Seidensticker behaupten. Was in vielen dieser Betriebe nicht mitgewachsen ist, ist das Zahlenwerk. Die Buchhaltung läuft, der Steuerberater liefert die BWA – aber oft erst Wochen nach Monatsende, aufbereitet für das Finanzamt statt für unternehmerische Entscheidungen. Ob ein einzelner Auftrag Geld verdient hat, welcher Kunde profitabel ist und welches Geschäftsfeld die anderen quersubventioniert, bleibt Bauchgefühl.\n\nGenau das wird in der aktuellen Lage zum Risiko. Gestiegene Material- und Personalkosten fressen Margen, die früher Reserven ließen; wer seine Kalkulation nicht laufend an echten Zahlen überprüft, arbeitet unbemerkt in die Verlustzone. Gleichzeitig fragen die regionalen Institute – von der Sparkasse Bielefeld bis zu den Volksbanken – bei Kreditentscheidungen zunehmend unterjährige Auswertungen, Planzahlen und Soll-Ist-Vergleiche ab. Ein Unternehmen, das solche Unterlagen erst mühsam zusammensuchen muss, verhandelt aus der Defensive. Und spätestens wenn eine Nachfolge, ein Gesellschafterwechsel oder eine größere Investition ansteht, entscheidet die Qualität des Berichtswesens mit über Bewertung und Konditionen.\n\nUnser Vorgehen beginnt nicht mit Software, sondern mit einer Bestandsaufnahme: Welche Zahlen entstehen heute wo in Ihrem Unternehmen – in der Finanzbuchhaltung, im ERP- oder Branchensystem, in der Auftragsabwicklung, in Excel-Listen einzelner Mitarbeiter? Daraus leiten wir die wenigen Kennzahlen ab, die für Ihre Steuerung wirklich zählen: Deckungsbeiträge je Auftrag, Kunde und Geschäftsfeld, Auslastung, Rohertrag, Forderungslaufzeiten, Liquiditätsreichweite. Wir definieren eine saubere Kostenstellen- und Kostenträgerlogik, die zur Struktur Ihres Betriebs passt, statt eine Lehrbuch-Systematik überzustülpen, die niemand pflegt. Am Ende steht ein monatlicher Berichtsrhythmus mit festen Terminen: Wenige Tage nach Monatsende wissen Sie, wo Sie stehen – nicht sechs Wochen später.\n\nBei der technischen Umsetzung sind wir bewusst pragmatisch. In den meisten Fällen braucht es keine teure BI-Suite, sondern eine intelligente Verbindung der Systeme, die Sie bereits haben. Wir bauen automatisierte Auswertungen, die sich Daten aus Buchhaltung und Auftragssystem selbst ziehen, statt dass jemand monatlich Zahlen abtippt – dieselbe Handschrift, mit der wir für Kundenunternehmen bereits vier eigene KI-Systeme entwickelt haben, darunter ein Dispositions-Cockpit, das beim Schwerlastlogistiker Hagedorn innerhalb von zwei Wochen 1.000 Fahrzeuge steuerbar machte. Die Arbeitsteilung bei QANNA passt dazu: Andreas Sudermann bringt die betriebswirtschaftliche und finanzierungsseitige Perspektive ein, Sergej Schulz die Prozess- und Automatisierungsseite. So entsteht ein Berichtswesen, das fachlich belastbar ist und im Alltag fast ohne manuellen Aufwand läuft.\n\nEin gutes Berichtswesen wirkt in zwei Richtungen: nach innen als Frühwarnsystem, das sinkende Margen, wachsende Außenstände oder eine kippende Auslastung anzeigt, solange noch Zeit zum Gegensteuern bleibt – und nach außen als Nachweis von Professionalität gegenüber Bank, Beirat, Gesellschaftern oder einem künftigen Nachfolger. Wir bereiten die Zahlen so auf, dass beide Adressaten bedient sind, ohne dass zwei getrennte Welten gepflegt werden müssen. Ob sich das für Ihren Betrieb lohnt, klären wir in einem kostenfreien 30-minütigen Erstgespräch, nach dem Sie eine schriftliche Erst-Einschätzung erhalten – mit einer ehrlichen Aussage dazu, wo Ihr Zahlenwerk heute steht und welche Schritte den größten Hebel hätten.\n\nUnser Bielefelder Büro in der Stappenhorststraße 15 liegt nahe dem Bielefelder Westen und damit in kurzer Distanz sowohl zur Innenstadt als auch zu den Gewerbestandorten der Stadt – vom produzierenden Mittelstand in Brackwede über die Betriebe rund um Oldentrup bis nach Sennestadt. Das ist beim Aufbau eines Controllings kein Nebenaspekt: Die entscheidenden Erkenntnisse entstehen selten am Bildschirm, sondern beim gemeinsamen Blick in Ihre Auftragsabwicklung, Ihre Nachkalkulation und Ihre Buchhaltung vor Ort. Wir sitzen mit Ihrer Buchhaltungskraft am selben Tisch, stimmen die Schnittstelle zum Steuerberater ab und kalibrieren die Kennzahlen an dem, was in Ihrer Branche und im ostwestfälischen Wettbewerbsumfeld tatsächlich üblich ist. Über den Austausch im Umfeld der IHK Ostwestfalen zu Bielefeld behalten wir im Blick, wie sich Kostenstrukturen und Anforderungen in der Region entwickeln – und von unserem Hauptsitz in Halle (Westfalen) aus betreuen wir auf demselben Weg auch Unternehmen im Kreis Gütersloh und dem übrigen OWL-Raum.

  • Monatliches Kennzahlen-Cockpit für Bielefelder Produktions- und Dienstleistungsbetriebe
  • Deckungsbeitragsrechnung je Auftrag, Kunde und Geschäftsfeld
  • Bankfähiges Reporting für Gespräche mit Sparkasse Bielefeld und Volksbanken
  • Automatisierte Berichte aus Ihren vorhandenen Systemen statt teurer BI-Software
  • Frühwarnindikatoren für Marge, Auslastung, Außenstände und Liquidität
  • Aufbau und Einführung gemeinsam vor Ort – vom Büro in der Stappenhorststraße aus

Alle Details zu unserem Vorgehen, den Leistungen und häufigen Fragen finden Sie auf der Leistungsseite:

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Häufige Fragen – Controlling & Berichtswesen in Bielefeld

Ab welcher Unternehmensgröße lohnt sich ein eigenes Controlling in Bielefeld?

Früher, als viele denken. Sobald mehrere Aufträge oder Geschäftsfelder parallel laufen und die Geschäftsführung nicht mehr jeden Vorgang selbst im Blick hat, entstehen unbemerkte Verlustbringer – das betrifft in Bielefeld schon Betriebe mit zehn bis zwanzig Mitarbeitern, etwa im Handwerk, im Bau oder in der Zulieferung. Es geht dabei nicht um eine Controlling-Abteilung, sondern um wenige aussagekräftige Kennzahlen in einem festen monatlichen Rhythmus. Den Umfang skalieren wir auf Ihre Größe.

Wir bekommen doch eine BWA vom Steuerberater – reicht das nicht?

Die BWA ist eine wichtige Grundlage, aber sie ist für steuerliche Zwecke gebaut, nicht für Ihre Steuerung. Sie zeigt weder Deckungsbeiträge je Auftrag oder Kunde noch Auslastung oder Liquiditätsreichweite, und sie kommt oft erst Wochen nach Monatsende. Wir ersetzen die BWA nicht, sondern ergänzen sie um die Sicht, die Ihnen fehlt: Was verdient wirklich Geld, wo entsteht Verlust, und wie entwickeln sich die Zahlen im Vergleich zur Planung? Die Schnittstelle zu Ihrem Steuerberater stimmen wir dabei sauber ab.

Brauchen wir dafür eine teure Controlling-Software?

In den meisten Fällen nicht. Wir arbeiten zuerst mit den Systemen, die Sie bereits haben – Finanzbuchhaltung, ERP- oder Branchensoftware, Auftragsabwicklung – und verbinden deren Daten zu automatisierten Auswertungen. Erst wenn diese Basis steht und sich zeigt, dass ein Werkzeug fehlt, sprechen wir über zusätzliche Software. So vermeiden Sie die häufigste Fehlinvestition: ein mächtiges BI-Tool, das niemand pflegt, weil die zugrunde liegende Kennzahlenlogik nie geklärt wurde.

Können Sie unser Berichtswesen bankfähig machen?

Ja, das ist einer der häufigsten Anlässe. Die Institute in der Region – Sparkasse Bielefeld, Volksbanken und andere – erwarten bei Kreditentscheidungen zunehmend unterjährige Auswertungen, Planzahlen und Soll-Ist-Vergleiche. Wir bauen Ihr Reporting so auf, dass genau diese Unterlagen ohne Zusatzaufwand aus dem laufenden Berichtswesen entstehen. Mit Andreas Sudermann haben Sie dabei einen Berater an der Seite, der die Finanzierungsperspektive kennt und weiß, welche Darstellung im Bankgespräch trägt.

Wie lange dauert der Aufbau eines funktionierenden Berichtswesens?

Die Bestandsaufnahme mit Kennzahlendefinition dauert je nach Datenlage meist zwei bis vier Wochen. Danach bauen wir die Auswertungen auf und begleiten die ersten zwei bis drei Monatsabschlüsse, bis der Rhythmus sitzt und die Zahlen belastbar sind. Nach etwa einem Quartal läuft das Berichtswesen in der Regel weitgehend automatisiert. Wichtig ist uns ein früher erster Nutzen: Schon der erste Monatsbericht soll Erkenntnisse liefern, nicht erst das fertige Endsystem.

Übernehmen Sie das Controlling auch dauerhaft?

Beides ist möglich. Viele Unternehmen wollen das Berichtswesen nach der Einführung selbst betreiben – dafür schulen wir Ihre Buchhaltungskraft oder Assistenz und übergeben ein System, das ohne uns läuft. Andere wünschen eine laufende Begleitung, bei der wir die Monatszahlen mit der Geschäftsführung durchsprechen und Auffälligkeiten kommentieren. Da unser Büro in der Stappenhorststraße liegt, sind solche Termine bei Ihnen im Betrieb oder bei uns kurzfristig machbar. Was sinnvoll ist, klären wir im kostenfreien Erstgespräch.

Controlling & Berichtswesen in Bielefeld – sprechen wir darüber

Büro Bielefeld: Stappenhorststraße 15, 33615 Bielefeld

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