
KI-Transformation Halle (Westf.)
KI-Transformation für mittelständische Unternehmen in Halle (Westf.) – persönlich, pragmatisch und mit Büro vor Ort.
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Kostenfrei & unverbindlichKein Verkaufsgespräch30 Minuten, telefonisch oder per Video

Ihre Gesprächspartner: Sergej Schulz & Andreas Sudermann
Sie sprechen direkt mit uns — kein Callcenter, kein Vertriebler. Hinter uns steht ein Team für Recherche und Umsetzung.
Lieber direkt schreiben? WhatsApp: 01525 3594902
Halle (Westf.) ist mit rund 22.000 Einwohnern eine überschaubare Stadt – wirtschaftlich aber alles andere als klein. Der Kreis Gütersloh, zu dem Halle gehört, zählt zu den stärksten Wirtschaftsräumen Nordrhein-Westfalens, und die Stadt selbst trägt dazu erheblich bei: Mit der August Storck KG sitzt hier einer der großen Süßwarenhersteller Europas, drum herum haben sich Zulieferer, Verpackungs- und Maschinenbaubetriebe, Speditionen und ein dichtes Netz an Handwerksunternehmen angesiedelt. Die A33 verbindet den Standort direkt mit Bielefeld, Osnabrück und dem Ruhrgebiet, entlang der Autobahn wachsen Logistik- und Gewerbeflächen. Diese Mischung aus Ernährungsindustrie, industrienahem Mittelstand, Handwerk und Logistik prägt auch die Art von Problemen, die uns hier begegnen.
Denn die Betriebe im Altkreis Halle haben selten ein Auftragsproblem – sie haben ein Kapazitätsproblem. Volle Auftragsbücher treffen auf dünn besetzte Büros: Angebote werden abends geschrieben, Lieferscheine und Rechnungen von Hand abgetippt, Anfragen bleiben liegen, weil niemand zum Nachfassen kommt, und die Disposition läuft über Zuruf, Telefon und Excel. Genau an diesen Stellen kann künstliche Intelligenz heute konkret helfen – nicht als Forschungsprojekt, sondern als Werkzeug, das wiederkehrende Schreib-, Sortier- und Übertragungsarbeit übernimmt. Ein Zulieferbetrieb, der eingehende Bestellungen automatisch ausliest und ins System übernimmt, ein Spediteur an der A33, dessen Touren nicht mehr per Zettelwirtschaft geplant werden, ein Handwerksbetrieb, bei dem Anfragen automatisch erfasst und beantwortet werden: Das sind die Fälle, um die es in Halle wirklich geht.
Unser Ansatz unterscheidet sich dabei grundlegend von klassischer IT-Beratung: Wir empfehlen keine Software, wir bauen sie. QANNA-Gründer Sergej Schulz entwickelt KI-Systeme selbst und hat bislang vier davon für Kundenunternehmen umgesetzt – darunter ein Dispo-Cockpit für den Schwerlastlogistiker Hagedorn, über das innerhalb von zwei Wochen 1.000 Fahrzeuge liefen, den Aufbau eines Entrümpelungs-Dienstleisters von null auf 200.000 Euro Monatsumsatz mit durchgängig automatisierten Abläufen sowie ein System für einen Gartenservice mit über 650 Kunden, das rund 40 Anfragen im Monat automatisch verarbeitet. Diese Erfahrung aus dem laufenden Betrieb ist der Maßstab, an dem wir jedes neue Projekt messen: Es muss im Alltag funktionieren, nicht nur in der Präsentation.
Konkret starten wir mit einer Prozessaufnahme direkt bei Ihnen im Betrieb. Wir schauen uns an, wo Zeit tatsächlich verloren geht – vom Posteingang über die Auftragsabwicklung bis zur Rechnung – und bewerten jeden möglichen KI-Einsatz nüchtern nach eingesparten Stunden, vermiedenen Fehlern und Wirkung auf den Umsatz. Danach setzen wir einen ersten, bewusst klein geschnittenen Anwendungsfall um, der in Wochen statt Monaten produktiv ist. Ihre Mitarbeiter binden wir von Anfang an ein, denn ein System, das die Leute im Büro nicht nutzen wollen, ist wertlos. Datenschutz und DSGVO denken wir dabei von Beginn an mit, ebenso die Anbindung an das, was bereits da ist: Branchensoftware, Buchhaltung, E-Mail-Postfächer. Mitgründer Andreas Sudermann ergänzt die wirtschaftliche Seite – von der Investitionsrechnung bis zur Finanzierung des Vorhabens.
Ein Punkt, der in Gesprächen mit Unternehmern aus dem Kreis Gütersloh regelmäßig überrascht: Ein erheblicher Teil eines KI-Projekts lässt sich fördern. Über das Programm Mittelstand Innovativ & Digital (MID) des Landes NRW werden Digitalisierungsvorhaben bezuschusst, die BAFA fördert die begleitende Beratung, und wer eigene Entwicklungsarbeit leistet, kann zusätzlich die Forschungszulage nutzen. Wir prüfen vor Projektstart, welche dieser Wege für Ihr Vorhaben offenstehen, achten auf die richtige Reihenfolge von Antrag und Beauftragung und arbeiten dabei mit den regionalen Strukturen wie der Kreiswirtschaftsförderung pro Wirtschaft GT zusammen. Eine Übersicht der Programme finden Sie auf unserer Seite /foerderprogramme.
Und schließlich: Wir sind keine Berater, die für den Termin aus einer Großstadt anreisen – Halle (Westf.) ist unser Zuhause. Der Hauptsitz von QANNA liegt in der Suttnerstraße 10, mitten in der Stadt. Von hier sind wir in wenigen Minuten in den Haller Gewerbegebieten, bei Betrieben in Steinhagen, Werther, Borgholzhausen oder Versmold und über die A33 im gesamten Kreis Gütersloh. Wer mit dem Haller Willem aus Richtung Bielefeld oder Osnabrück anreist, erreicht uns vom Bahnhof aus zu Fuß. Der Einstieg ist bewusst niedrigschwellig: ein kostenfreies 30-Minuten-Erstgespräch, nach dem Sie eine schriftliche Erst-Einschätzung erhalten – mit einer ehrlichen Antwort darauf, ob und wo sich KI in Ihrem Betrieb rechnet. Sie erreichen uns unter 01525 3594902.
- Prozessaufnahme und KI-Potenzialanalyse direkt im Betrieb – im gesamten Altkreis Halle
- Automatisierte Auftrags-, Angebots- und Rechnungsabwicklung für Zulieferer und Handwerk
- Dispo- und Tourenlösungen für Logistiker entlang der A33
- Selbst entwickelte KI-Systeme statt zugekaufter Standardsoftware
- Förderprüfung vor Projektstart: MID NRW, BAFA-Beratungsförderung, Forschungszulage
- Kurze Wege vom QANNA-Hauptsitz in der Suttnerstraße – auch nach Steinhagen, Werther, Borgholzhausen und Versmold
Alle Details zu unserem Vorgehen, den Leistungen und häufigen Fragen finden Sie auf der Leistungsseite:
Mehr zu KI-TransformationHäufige Fragen – KI-Transformation in Halle (Westf.)
Lohnt sich KI überhaupt für einen kleinen Betrieb in Halle (Westf.)?
Oft ja – gerade weil kleinere Betriebe im Kreis Gütersloh meist volle Auftragsbücher, aber wenig Bürokapazität haben. Entscheidend ist nicht die Unternehmensgröße, sondern ob es wiederkehrende Aufgaben gibt, die heute Zeit fressen: Anfragen erfassen, Angebote schreiben, Bestellungen abtippen, Rechnungen nachhalten. Schon die Automatisierung eines einzigen solchen Ablaufs kann mehrere Stunden pro Woche freisetzen. Ob sich das in Ihrem Fall rechnet, sagen wir Ihnen ehrlich im kostenfreien Erstgespräch – inklusive schriftlicher Erst-Einschätzung. Wenn KI für Sie noch nicht sinnvoll ist, sagen wir auch das.
Wir haben keine eigene IT-Abteilung. Können wir ein KI-Projekt trotzdem stemmen?
Ja, das ist bei den meisten unserer Kundenunternehmen so. Wir setzen die Systeme selbst um und übernehmen die technische Arbeit vollständig – von der Konzeption über die Anbindung an Ihre vorhandene Software bis zum laufenden Betrieb. Von Ihrer Seite brauchen wir vor allem Zeit für die Prozessaufnahme und Ansprechpartner aus dem Tagesgeschäft, die uns zeigen, wie die Abläufe wirklich funktionieren. Ihre Mitarbeiter müssen keine Technikkenntnisse mitbringen; die Lösungen sind so gebaut, dass sie sich in die gewohnte Arbeitsweise einfügen statt sie umzukrempeln.
Wie stellen Sie Datenschutz und DSGVO-Konformität sicher?
Datenschutz ist bei uns Teil der Konzeption, kein nachträglicher Anbau. Vor der Umsetzung klären wir, welche Daten ein System überhaupt verarbeiten muss, wo sie liegen und wer darauf zugreifen darf – nach dem Grundsatz der Datensparsamkeit. Wo personenbezogene Daten im Spiel sind, prüfen wir Rechtsgrundlagen und Auftragsverarbeitung und dokumentieren die Verarbeitung nachvollziehbar. Bei der Auswahl von KI-Diensten achten wir darauf, welche Anbieter und Betriebsmodelle mit den Anforderungen der DSGVO vereinbar sind, und stimmen das Vorgehen bei Bedarf mit Ihrem Datenschutzbeauftragten ab.
Wie schnell sehen wir erste Ergebnisse?
Deutlich schneller als bei klassischen IT-Projekten. Wir schneiden den ersten Anwendungsfall bewusst klein: ein klar abgegrenzter Prozess, ein messbares Ziel, ein System, das nach Wochen produktiv läuft – nicht nach Quartalen. Das hat zwei Vorteile: Sie sehen früh, ob der Ansatz trägt, und Ihre Mitarbeiter erleben den Nutzen konkret, statt monatelang auf ein Großprojekt zu warten. Erst wenn der erste Baustein zuverlässig im Alltag funktioniert, erweitern wir Schritt für Schritt. So bleibt das Risiko klein und jede Ausbaustufe basiert auf echten Erfahrungen aus Ihrem Betrieb.
Gibt es Fördermittel für KI-Projekte im Kreis Gütersloh?
Ja. Für Unternehmen in Halle und dem Kreis Gütersloh kommen vor allem drei Wege in Frage: das NRW-Programm Mittelstand Innovativ & Digital (MID) für Digitalisierungsvorhaben, die BAFA-Förderung für begleitende Unternehmensberatung und die Forschungszulage, wenn im Projekt eigene Entwicklungsarbeit steckt. Wichtig ist die Reihenfolge: Viele Programme verlangen den Antrag vor der Beauftragung. Wir prüfen deshalb vor Projektstart, was für Ihr Vorhaben greift, und beziehen auch die Angebote der Kreiswirtschaftsförderung pro Wirtschaft GT ein. Eine Übersicht finden Sie auf unserer Seite /foerderprogramme.
Kommen Sie auch zu Betrieben in Steinhagen, Versmold, Werther oder Borgholzhausen?
Selbstverständlich. Unser Hauptsitz in der Suttnerstraße 10 liegt mitten in Halle (Westf.), damit sind alle Nachbargemeinden des Altkreises in kurzer Fahrzeit erreichbar – Steinhagen und Werther in wenigen Minuten, Borgholzhausen und Versmold über die A33 beziehungsweise die Landstraßen kaum weiter. Die Prozessaufnahme machen wir grundsätzlich vor Ort in Ihrem Betrieb, weil sich Abläufe am Schreibtisch nicht ehrlich beurteilen lassen. Folgetermine können je nach Thema bei Ihnen, bei uns in Halle oder per Video stattfinden – so, wie es in Ihren Betriebsalltag passt.
KI-Transformation in Halle (Westf.) – sprechen wir darüber
Büro Halle (Westf.): Suttnerstraße 10, 33790 Halle (Westf.)
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