
Nachfolgeberatung Halle (Westf.)
Nachfolgeberatung für mittelständische Unternehmen in Halle (Westf.) – persönlich, pragmatisch und mit Büro vor Ort.
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Kostenfrei & unverbindlichKein Verkaufsgespräch30 Minuten, telefonisch oder per Video

Ihre Gesprächspartner: Sergej Schulz & Andreas Sudermann
Sie sprechen direkt mit uns — kein Callcenter, kein Vertriebler. Hinter uns steht ein Team für Recherche und Umsetzung.
Lieber direkt schreiben? WhatsApp: 01525 3594902
Halle (Westf.) ist mit rund 22.000 Einwohnern eine überschaubare Stadt im Kreis Gütersloh – wirtschaftlich aber alles andere als klein. Die August Storck KG prägt als großer Arbeitgeber den Standort, drumherum hat sich über Jahrzehnte ein dichtes Geflecht aus Zulieferern, Maschinenbau-nahen Betrieben, Handwerksunternehmen und Logistikern entlang der A33 entwickelt. Viele dieser Firmen wurden in den 1970er- bis 1990er-Jahren gegründet und werden bis heute von der Gründergeneration oder deren Kindern geführt. Das bedeutet: In den kommenden Jahren steht in Halle und den Nachbargemeinden Steinhagen, Werther, Borgholzhausen und Versmold eine ganze Welle von Übergaben an – und längst nicht in jedem Betrieb gibt es dafür einen fertigen Plan.\n\nDie Ausgangslagen sind dabei sehr unterschiedlich. Im einen Fall will die Tochter oder der Sohn übernehmen, aber die Rollen zwischen Alt und Jung sind ungeklärt. Im anderen Fall gibt es in der Familie niemanden, und der Inhaber fragt sich, ob ein leitender Mitarbeiter, ein externer Käufer oder ein strategischer Erwerber aus der Branche der richtige Weg ist. Gerade in einer Stadt dieser Größe kommt eine dritte Ebene hinzu: Man kennt sich. Wenn zu früh durchsickert, dass ein Betrieb den Inhaber wechseln soll, werden Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten unruhig – manchmal noch bevor der Unternehmer selbst eine Entscheidung getroffen hat. Nachfolge braucht deshalb nicht nur ein Konzept, sondern auch einen kontrollierten, diskreten Prozess.\n\nBei QANNA verantwortet Andreas Sudermann das Thema Nachfolge und Finanzierung. Der Einstieg ist immer eine ehrliche Bestandsaufnahme: Was ist der Betrieb wirtschaftlich wert – nicht als Wunschzahl, sondern als Spanne, die ein Käufer oder eine finanzierende Bank später tatsächlich akzeptiert? Wie stark hängt das Geschäft am Inhaber, an einzelnen Kunden oder an einem Standortvorteil? Aus diesen Antworten ergibt sich, ob der Betrieb schon übergabefähig ist oder ob vorher zwei, drei Jahre gezielte Vorbereitung den Wert und die Verkäuflichkeit deutlich verbessern. Häufig liegen die größten Hebel dort, wo Wissen nur im Kopf des Chefs existiert: Kundenbeziehungen, Kalkulation, Preisfindung, Abläufe in der Werkstatt oder Fertigung. Wir dokumentieren diese Prozesse, bauen eine zweite Führungsebene mit auf und machen den Betrieb Schritt für Schritt unabhängiger von der Person des Inhabers – weil Sergej Schulz bei QANNA genau diesen Prozess- und Digitalisierungsteil abdeckt, greifen beide Seiten ineinander.\n\nAnschließend vergleichen wir die Übergabewege nüchtern: familieninterne Nachfolge, Verkauf an Mitarbeiter (Management-Buy-out), externe Übernahme oder eine Mischform mit gestufter Beteiligung. Jede Variante hat eigene Konsequenzen für Kaufpreis, Steuern, Altersversorgung des Übergebers und die Zukunft der Belegschaft. Wir rechnen die Szenarien durch, moderieren die Gespräche in der Familie oder mit dem Übernehmer und koordinieren die Umsetzung mit Ihrem Steuerberater und Notar – wir ersetzen diese Berufe nicht, sorgen aber dafür, dass alle Beteiligten mit denselben Zahlen und demselben Zeitplan arbeiten. Am Ende steht ein Nachfolge-Fahrplan mit klaren Etappen: wer wann welche Verantwortung übernimmt, wann Anteile übergehen und wie der Übergeber sich geordnet zurückzieht, ohne dass der Betrieb ins Stolpern gerät.\n\nEin Punkt entscheidet in der Praxis über Erfolg oder Scheitern: die Finanzierung des Übernehmers. Viele Übergaben platzen nicht am fehlenden Willen, sondern daran, dass der Nachfolger den Kaufpreis nicht gestemmt bekommt. Wir strukturieren die Kaufpreisfinanzierung aus Bankdarlehen, öffentlichen Förderbausteinen und – wo es passt – einem Verkäuferdarlehen, das die Lücke schließt und zugleich das Vertrauen des Übergebers in die Übergabe dokumentiert. Welche Förderwege für Übernahmen in Nordrhein-Westfalen in Frage kommen, prüfen wir für den Einzelfall; eine Übersicht unserer Fördermittel-Expertise finden Sie unter /foerderprogramme. Falls zwischen Ausstieg des Alt-Inhabers und vollem Einstieg des Nachfolgers eine Lücke entsteht, kann Andreas Sudermann die Geschäftsführung auch interimistisch stabilisieren, bis die neue Führung steht.\n\nUnser Hauptsitz liegt in der Suttnerstraße 10 in 33790 Halle (Westf.) – wir beraten hier also keine ferne Region, sondern unsere eigene Nachbarschaft. Zu einem Betrieb in Künsebeck, im Gewerbegebiet an der A33 oder drüben in Steinhagen, Werther, Borgholzhausen oder Versmold sind es wenige Minuten; auch wer mit dem Haller Willem aus Richtung Bielefeld oder Osnabrück kommt, erreicht uns unkompliziert. Diese Nähe ist bei Nachfolgen ein echter Vorteil: Erste Gespräche finden dort statt, wo niemand mithört – bei uns im Büro oder abends im Betrieb, nicht in einem Konferenzraum mit Publikumsverkehr. Wir kennen die Eigenheiten des Wirtschaftsraums am Teutoburger Wald, vom Ernährungsumfeld rund um Storck über die metallverarbeitenden Zulieferer bis zu den Logistik- und Handwerksbetrieben im Altkreis, und behalten über die Kreiswirtschaftsförderung pro Wirtschaft GT im Blick, was sich im Kreis Gütersloh strukturell bewegt. Der Einstieg ist bewusst niedrigschwellig: ein kostenfreies 30-Minuten-Erstgespräch mit schriftlicher Erst-Einschätzung, telefonisch unter 01525 3594902 – danach wissen Sie, wo Ihr Betrieb in Sachen Nachfolge steht und welcher nächste Schritt sinnvoll ist.
- Nachfolge-Fahrplan für Familienbetriebe in Halle (Westf.) und dem Altkreis
- Realistische Wertermittlung als belastbare Verhandlungs- und Finanzierungsbasis
- Betrieb übergabefähig machen: Wissen und Prozesse vom Inhaber lösen
- Familiennachfolge, Management-Buy-out oder Verkauf nüchtern durchgerechnet
- Kaufpreisfinanzierung des Übernehmers inklusive Förderbausteinen strukturieren
- Diskrete Gespräche direkt am Hauptsitz Suttnerstraße 10 statt über Dritte
Alle Details zu unserem Vorgehen, den Leistungen und häufigen Fragen finden Sie auf der Leistungsseite:
Mehr zu NachfolgeberatungHäufige Fragen – Nachfolgeberatung in Halle (Westf.)
Warum ist Diskretion bei einer Nachfolge in Halle (Westf.) so entscheidend?
In einer Stadt mit rund 22.000 Einwohnern kennt man sich – Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten und Wettbewerber sind oft nur wenige Straßen entfernt. Wird zu früh bekannt, dass ein Betrieb übergeben werden soll, entstehen Unruhe in der Belegschaft und Verunsicherung bei Kunden, noch bevor überhaupt eine Entscheidung gefallen ist. Wir führen die ersten Gespräche deshalb vertraulich in unserem Büro in der Suttnerstraße oder außerhalb der Geschäftszeiten bei Ihnen und steuern genau, wer wann welche Information erhält. So behalten Sie die Kontrolle über den Prozess, bis der richtige Zeitpunkt für die interne und externe Kommunikation gekommen ist.
Wie früh sollten wir mit der Nachfolgeplanung beginnen?
Idealerweise drei bis fünf Jahre vor der geplanten Übergabe. Diese Zeit brauchen Sie, um den Betrieb übergabefähig zu machen: Prozesse dokumentieren, eine zweite Führungsebene aufbauen, Abhängigkeiten von einzelnen Kunden reduzieren und die Zahlen so aufbereiten, dass ein Käufer oder eine Bank ihnen vertraut. Auch steuerlich lassen sich viele Gestaltungen nur mit Vorlauf nutzen. Wer erst mit 64 anfängt, verschenkt Kaufpreis und Optionen – aber auch dann ist eine geordnete Übergabe noch möglich, nur unter mehr Zeitdruck. Ein Erstgespräch lohnt sich deshalb in jeder Phase.
Was ist mein Unternehmen realistisch wert?
Der Wert ergibt sich nicht aus einer einzelnen Formel, sondern aus dem, was ein Erwerber tatsächlich finanzieren kann und will. Wir ermitteln eine begründete Wertspanne aus Ertragskraft, Substanz und Marktumfeld und prüfen sie gegen die Frage, wie ein Käufer den Kaufpreis aus den künftigen Erträgen bedienen könnte. Genauso wichtig: Wir zeigen Ihnen, welche Faktoren den Wert aktuell drücken – etwa starke Inhaberabhängigkeit oder Klumpenrisiken bei Kunden – und wie sich diese vor dem Verkauf gezielt verbessern lassen. So gehen Sie mit einer Zahl in Gespräche, die einer Prüfung standhält.
Es gibt keinen Nachfolger in der Familie – welche Wege bleiben?
Mehr, als viele Inhaber vermuten. Häufig ist ein Verkauf an einen oder mehrere leitende Mitarbeiter (Management-Buy-out) die naheliegendste Lösung, weil Wissen und Kundenbeziehungen im Haus bleiben. Daneben kommen externe Übernehmer in Frage – Gründer, die sich einkaufen, oder Unternehmen aus der Branche, die den Standort strategisch ergänzt. Auch gestufte Modelle sind möglich, bei denen Sie zunächst Anteile abgeben und einige Jahre begleitend an Bord bleiben. Wir vergleichen die Varianten für Ihre Situation nüchtern nach Kaufpreis, Sicherheit und Zukunft der Belegschaft und begleiten dann den gewählten Weg.
Unterstützen Sie auch den Übernehmer bei der Finanzierung des Kaufpreises?
Ja, das ist einer unserer Schwerpunkte, verantwortet von Andreas Sudermann. Viele Nachfolgen scheitern nicht am fehlenden Kandidaten, sondern an der Finanzierung. Wir strukturieren den Kaufpreis aus Bankdarlehen, öffentlichen Förderbausteinen für Übernahmen in NRW und – wo sinnvoll – einem Verkäuferdarlehen, das die Eigenkapitallücke schließt. Dazu gehört ein Zahlenwerk, mit dem der Übernehmer bei der Bank überzeugt: Planung, Kapitaldienstfähigkeit und ein schlüssiges Konzept. Eine Übersicht unserer Fördermittel-Expertise finden Sie auf unserer Seite /foerderprogramme.
Beraten Sie auch Betriebe in Steinhagen, Werther, Borgholzhausen oder Versmold?
Ja, selbstverständlich. Unser Hauptsitz in der Suttnerstraße 10 liegt mitten in Halle (Westf.), und über die A33 oder die Landstraßen des Altkreises sind wir in allen Nachbargemeinden in kurzer Zeit vor Ort – ob im Logistikumfeld an der Autobahn, bei metallverarbeitenden Zulieferern oder im Handwerk. Gerade bei Nachfolgen ist diese Nähe wertvoll, weil sich viele Fragen erst in mehreren vertraulichen Terminen im Betrieb klären. Der Einstieg ist immer gleich: ein kostenfreies 30-Minuten-Erstgespräch mit schriftlicher Erst-Einschätzung, telefonisch unter 01525 3594902.
Nachfolgeberatung in Halle (Westf.) – sprechen wir darüber
Büro Halle (Westf.): Suttnerstraße 10, 33790 Halle (Westf.)
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