
KI-Transformation Osnabrück
KI-Transformation für mittelständische Unternehmen in Osnabrück – persönlich, pragmatisch und aus Ostwestfalen-Lippe schnell bei Ihnen.
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Kostenfrei & unverbindlichKein Verkaufsgespräch30 Minuten, telefonisch oder per Video

Ihre Gesprächspartner: Sergej Schulz & Andreas Sudermann
Sie sprechen direkt mit uns — kein Callcenter, kein Vertriebler. Hinter uns steht ein Team für Recherche und Umsetzung.
Lieber direkt schreiben? WhatsApp: 01525 3594902
Osnabrück ist mit rund 165.000 Einwohnern das wirtschaftliche Zentrum zwischen Münsterland, Emsland und Ostwestfalen – und weit mehr als die Friedensstadt von 1648. Am Schnittpunkt von A1, A30 und A33 hat sich einer der wichtigsten Logistikknoten Nordwestdeutschlands entwickelt: Speditionen, Kontraktlogistiker und Handelslager prägen die Gewerbegebiete am Fledder und rund um den Hafen. Dazu kommen ein gewachsener Maschinenbau, eine starke Ernährungswirtschaft und die traditionsreiche Papierindustrie der Region. Universität und Hochschule Osnabrück sorgen für Nachwuchs und Forschungsnähe. Diese Mischung macht die Stadt zu einem dankbaren Umfeld für künstliche Intelligenz – denn überall dort, wo täglich Aufträge, Touren, Lieferscheine, Rezepturen und Qualitätsdaten durch das Unternehmen laufen, gibt es Routine, die sich automatisieren lässt.\n\nIn den Gesprächen mit Unternehmern zeigt sich allerdings immer wieder dasselbe Muster: Das Interesse an KI ist groß, aber zwischen Schlagworten und Software-Angeboten fehlt die Antwort auf die entscheidende Frage – was bringt das konkret in Euro und Stunden? Ein Disponent, der Aufträge aus E-Mails, Anrufen und Portalen von Hand zusammenträgt. Eine Auftragsabwicklung, die dieselben Daten dreimal in verschiedene Systeme tippt. Ein Vertrieb, der für jedes Angebot Preislisten und alte Kalkulationen durchsucht. Das sind die Stellen, an denen KI in Osnabrücker Betrieben tatsächlich Geld verdient – nicht in Prestige-Projekten, die nach einem Jahr wieder verschwinden.\n\nUnsere Arbeitsweise ist entsprechend bodenständig. Am Anfang steht eine Aufnahme Ihrer tatsächlichen Abläufe: Wir schauen uns mit Ihrem Team an, wo Zeit versickert, wo Fehler entstehen und welche Informationen heute mühsam zusammengesucht werden. Daraus entsteht eine bewertete Liste möglicher KI-Anwendungen – jede mit geschätzter Zeitersparnis, Umsetzungsaufwand und Risiko. Umgesetzt wird zuerst der Fall mit dem besten Verhältnis aus Nutzen und Aufwand, als überschaubarer Pilot, dessen Ergebnis sich nach wenigen Wochen schwarz auf weiß prüfen lässt. Erst wenn der Pilot trägt, wird ausgebaut. Dass dieser Weg funktioniert, zeigen die Systeme, die wir für Kundenunternehmen entwickelt haben und die dort täglich produktiv laufen – darunter ein Dispositions-Cockpit für einen Schwerlast-Logistiker, mit dem 1.000 Fahrzeuge in nur zwei Wochen digital erfasst wurden, ein Dienstleister-Aufbau von null auf 200.000 Euro Monatsumsatz mit KI-gestützten Prozessen und ein Gartenservice, der über 650 Kunden und rund 40 Anfragen pro Monat weitgehend automatisiert abwickelt.\n\nHinter QANNA stehen zwei Gründer mit klar verteilten Rollen: Sergej Schulz entwickelt die Prozess- und KI-Systeme selbst – Sie sprechen also mit dem, der die Lösung baut, nicht mit einem Vertriebler, der sie weiterreicht. Andreas Sudermann bringt die betriebswirtschaftliche Seite ein, von Finanzierung über Nachfolge bis Interim-Management. Für die Einführung heißt das: Wir denken Datenschutz, die Anbindung an Ihre vorhandene Software und die Einarbeitung Ihrer Mitarbeiter von Beginn an mit. Ein System, das die Belegschaft nicht annimmt oder das neben der bestehenden IT ein Eigenleben führt, ist keine Transformation, sondern ein weiteres ungenutztes Werkzeug.\n\nEin Punkt, der für Osnabrücker Unternehmen besonders wichtig ist: Die Stadt liegt in Niedersachsen, und viele Förderhinweise, die man online findet, beziehen sich auf nordrhein-westfälische Programme wie die Mittelstand-Innovativ-Gutscheine – die gelten hier nicht. Für Ihr Vorhaben kommen stattdessen die bundesweiten Instrumente in Frage: die BAFA-Beratungsförderung, zinsgünstige ERP-Förderkredite der KfW für Digitalisierungsinvestitionen und die Forschungszulage, die für kleine und mittlere Unternehmen bis zu 35 Prozent der förderfähigen Entwicklungsaufwendungen erstattet. Auf Landesebene ist die NBank die richtige Adresse; der frühere Digitalbonus Niedersachsen ist allerdings ausgelaufen, weshalb wir die aktuell offenen Landesprogramme immer zum Projektstart konkret prüfen, statt mit veralteten Zusagen zu planen. Eine laufend gepflegte Übersicht finden Sie unter /foerderprogramme.\n\nUnd die Erreichbarkeit? Ein Büro in Osnabrück unterhalten wir nicht – und behaupten es auch nicht. Unser Hauptsitz liegt in Halle (Westfalen), direkt an der A33, sodass wir in rund 30 bis 40 Minuten bei Ihnen am Fledder, im Hafen oder im Umland sind; dazu kommt unser Büro in Bielefeld. Prozessaufnahme und wichtige Meilensteine finden bei Ihnen im Betrieb statt, denn Abläufe versteht man dort, wo sie passieren – die Abstimmungen dazwischen laufen effizient per Video. Der Einstieg ist unverbindlich: ein kostenfreies 30-Minuten-Erstgespräch unter 01525 3594902, nach dem Sie eine schriftliche Erst-Einschätzung erhalten, mit der Sie auch ohne uns weiterarbeiten können.
- KI-Use-Cases für Logistik und Spedition am Autobahnkreuz A1/A30/A33
- Automatisierte Auftrags- und Dokumentenverarbeitung für Betriebe am Fledder und im Hafen
- Dispositions- und Planungssysteme – erprobt an 1.000 Fahrzeugen in zwei Wochen
- KI-Potenzialanalyse für Ernährungswirtschaft, Maschinenbau und Papierindustrie in der Region Osnabrück
- Fördercheck für Niedersachsen: BAFA, KfW-ERP und Forschungszulage statt NRW-Programme
- Vom Hauptsitz in Halle (Westf.) über die A33 in rund 30–40 Minuten persönlich vor Ort
Alle Details zu unserem Vorgehen, den Leistungen und häufigen Fragen finden Sie auf der Leistungsseite:
Mehr zu KI-TransformationHäufige Fragen – KI-Transformation in Osnabrück
Haben Sie ein Büro in Osnabrück?
Nein, und das sagen wir offen. Unser Hauptsitz liegt in der Suttnerstraße 10 in Halle (Westfalen), dazu kommt ein Büro in der Stappenhorststraße 15 in Bielefeld. Über die A33 sind wir vom Hauptsitz aus in rund 30 bis 40 Minuten in Osnabrück – schneller, als mancher Berater aus der eigenen Stadt braucht. Prozessaufnahme, Workshops und wichtige Meilensteine finden deshalb bei Ihnen im Betrieb statt; die kürzeren Abstimmungen dazwischen erledigen wir per Video-Termin. Für die Qualität der Zusammenarbeit zählt am Ende, wie oft wir bei Ihren Abläufen dabei sind, nicht auf welchem Briefkopf welche Adresse steht.
Für welche Osnabrücker Branchen lohnt sich KI besonders?
Am deutlichsten rechnet sich KI dort, wo täglich viele gleichartige Vorgänge anfallen. In Osnabrück ist das zuerst die Logistik am Kreuz A1/A30/A33: Auftragsannahme aus E-Mails und Portalen, Tourenplanung, Frachtpapiere und Abrechnung lassen sich weitgehend automatisieren. In der Ernährungswirtschaft geht es um Rezeptur-, Chargen- und Qualitätsdaten, im Maschinenbau um Angebotskalkulation und Serviceberichte, in der Papierindustrie um Produktions- und Wartungsdaten. Auch kleinere Dienstleister und Handwerksbetriebe profitieren, etwa bei Anfragenbearbeitung und Rechnungsstellung. Welche Anwendung bei Ihnen den schnellsten Effekt bringt, klären wir in der Potenzialanalyse.
Welche Förderungen können Osnabrücker Unternehmen für KI-Projekte nutzen?
Wichtig zu wissen: Osnabrück liegt in Niedersachsen, die oft zitierten NRW-Programme wie die Mittelstand-Innovativ-Gutscheine gelten hier nicht. Nutzbar sind die bundesweiten Instrumente – die BAFA-Beratungsförderung, ERP-Förderkredite der KfW für Digitalisierungsinvestitionen und die Forschungszulage mit bis zu 35 Prozent Erstattung für kleine und mittlere Unternehmen bei förderfähigen Entwicklungsarbeiten. Auf Landesebene ist die NBank zuständig; der frühere Digitalbonus Niedersachsen ist ausgelaufen, deshalb prüfen wir zum Projektstart konkret, welche Landesprogramme aktuell offen sind. Eine gepflegte Übersicht finden Sie auf unserer Seite /foerderprogramme.
Wie läuft der Einstieg konkret ab?
Der erste Schritt ist ein kostenfreies 30-minütiges Erstgespräch unter 01525 3594902 – telefonisch oder per Video, ganz ohne Verpflichtung. Danach erhalten Sie von uns eine schriftliche Erst-Einschätzung: wo wir in Ihren Abläufen Potenzial sehen, welche Anwendungsfälle wir zuerst angehen würden und mit welchem Aufwand ungefähr zu rechnen ist. Diese Einschätzung gehört Ihnen, auch wenn Sie sich gegen eine Zusammenarbeit entscheiden. Kommt es zum Projekt, folgt die Prozessaufnahme bei Ihnen im Betrieb, danach ein bewerteter Fahrplan und die Umsetzung des ersten Piloten in überschaubaren, messbaren Schritten.
Entwickeln Sie die KI-Systeme selbst oder vermitteln Sie nur Software?
Wir entwickeln selbst. Sergej Schulz, einer der beiden Gründer, baut die Prozess- und KI-Systeme eigenhändig – Sie sprechen im Projekt also direkt mit dem, der die Lösung umsetzt, nicht mit einem zwischengeschalteten Vertrieb. Vier dieser Systeme laufen heute produktiv in Kundenunternehmen, darunter ein Dispositions-Cockpit für einen Schwerlast-Logistiker, mit dem 1.000 Fahrzeuge in zwei Wochen digital erfasst wurden. Wo eine vorhandene Standardsoftware die bessere Wahl ist, sagen wir das ebenso klar – entscheidend ist, was für Ihren Betrieb wirtschaftlich trägt, nicht, was sich am besten verkaufen lässt.
Brauchen wir eine eigene IT-Abteilung, um KI einzuführen?
Nein. Die meisten Betriebe, mit denen wir arbeiten, haben keine eigene IT-Abteilung – und genau darauf ist unser Vorgehen ausgelegt. Wir bauen die Anwendungen so, dass sie sich in Ihre vorhandene Software einfügen, etwa in Ihr ERP-, Buchhaltungs- oder E-Mail-System, statt eine neue Systemwelt daneben zu stellen. Ihre Mitarbeiter werden von Anfang an eingebunden und so eingearbeitet, dass sie die Anwendungen im Alltag selbst bedienen können. Für Wartung und Weiterentwicklung bleiben wir ansprechbar, sodass das System auch nach Projektende zuverlässig läuft und mitwächst.
KI-Transformation in Osnabrück – sprechen wir darüber
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