Unternehmensberatung fuer den Mittelstand – Beratungsgespraech
KI & DIGITALISIERUNG · PADERBORN

KI-Transformation Paderborn

KI-Transformation für mittelständische Unternehmen in Paderborn – persönlich, pragmatisch und aus Ostwestfalen-Lippe schnell bei Ihnen.

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Sergej Schulz und Andreas Sudermann — Ihre Gesprächspartner bei QANNA

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Kaum eine Stadt in Ostwestfalen ist so eng mit der Geschichte der Informationstechnik verbunden wie Paderborn. Die Tradition, die Heinz Nixdorf hier begründet hat, wirkt bis heute nach: Die Universität Paderborn zählt mit ihrem Informatik-Schwerpunkt zu den profilierten Standorten für Software- und Systemforschung in Deutschland, und um sie herum ist eine dichte IT-Landschaft aus Softwarehäusern, Systemanbietern und Technologieunternehmen gewachsen. Gleichzeitig ist die Region alles andere als ein reiner IT-Standort: Maschinenbau und Automotive-Zulieferer prägen die Industrie, und über die Kreisgrenzen hinweg Richtung Gütersloh reicht das Umfeld der Möbelwirtschaft mit ihren Zulieferbetrieben. Entlang der A33 und der B64 sind Gewerbegebiete entstanden, in denen produzierende Betriebe, Logistiker und Dienstleister dicht beieinander arbeiten.\n\nDaraus ergibt sich eine bemerkenswerte Ausgangslage: Das technologische Wissen liegt in Paderborn buchstäblich vor der Haustür – und trotzdem haben viele mittelständische Unternehmen der Region künstliche Intelligenz bislang nicht in ihren Arbeitsalltag gebracht. Zwischen Forschung und Fertigungshalle klafft eine Lücke. Die Geschäftsführung liest von Sprachmodellen und Automatisierung, im Betrieb aber werden Lieferscheine weiterhin abgetippt, Angebote von Hand kalkuliert und Kundenanfragen einzeln beantwortet. Nicht, weil das Interesse fehlt, sondern weil unklar ist, welcher Anwendungsfall sich wirklich rechnet und wer die Einführung neben dem Tagesgeschäft stemmen soll.\n\nGenau diese Lücke schließen wir. Unser Ansatz beginnt nicht bei der Technologie, sondern bei Ihren Abläufen: In einer KI-Readiness-Analyse prüfen wir, wie es um Ihre Daten, Ihre Systeme und Ihre Prozesse steht, und identifizieren die Vorgänge, bei denen Automatisierung den größten wirtschaftlichen Hebel hat – häufig in der Angebotserstellung, der Disposition, der Verarbeitung von Dokumenten und E-Mails oder im Berichtswesen. Anschließend setzen wir bewusst klein an: eine erste Anwendung, ein klar umrissener Nutzen, messbare Kennzahlen. Dass dieser Weg funktioniert, wissen wir nicht aus Studien, sondern aus eigener Umsetzung – wir haben vier KI-Systeme für Kundenunternehmen entwickelt, die produktiv im Einsatz sind. Für den Schwerlast-Logistiker Hagedorn entstand ein Dispo-Cockpit, mit dem 1.000 Fahrzeuge in zwei Wochen digital erfasst wurden; ein Dienstleistungsunternehmen haben wir mit digitalen Prozessen von null auf 200.000 Euro Monatsumsatz begleitet, und ein Gartenservice-Betrieb bedient mit unseren Systemen über 650 Kunden bei rund 40 neuen Anfragen im Monat.\n\nEbenso wichtig wie der Nutzen ist die Verträglichkeit im Betrieb. Jede Anwendung, die wir vorschlagen, muss drei Prüfungen bestehen: Sie muss datenschutzkonform umsetzbar sein, sie muss sich in Ihre vorhandene IT einfügen, statt eine neue Insellösung zu schaffen, und sie muss von den Mitarbeitern getragen werden, die täglich damit arbeiten. Deshalb binden wir Ihr Team von Beginn an ein und wählen bewusst Anwendungsfälle, bei denen die Entlastung schnell spürbar wird – denn nichts überzeugt eine skeptische Belegschaft besser als eine Routineaufgabe, die plötzlich von allein erledigt ist.\n\nEin Standortvorteil, den Paderborner Unternehmen kennen sollten: Als nordrhein-westfälische Stadt können Betriebe hier auf die Mittelstand-Innovativ-&-Digital-Förderung (MID) des Landes zugreifen, die Digitalisierungs- und KI-Vorhaben bezuschusst. Dazu kommen bundesweite Instrumente wie die Forschungszulage für Entwicklungsanteile eines Projekts. Wir prüfen im Rahmen der KI-Transformation, welche Programme zu Ihrem Vorhaben passen, und achten auf den entscheidenden Punkt, an dem viele Anträge scheitern: Die Förderung muss beantragt sein, bevor das Vorhaben beginnt. Eine laufend gepflegte Übersicht finden Sie auf unserer Seite zu Förderprogrammen.\n\nZur Zusammenarbeit selbst sind wir ehrlich: Ein eigenes Büro unterhalten wir in Paderborn nicht. Unser Hauptsitz liegt in Halle (Westfalen), ein weiteres Büro in Bielefeld – beides über die A33 direkt mit Paderborn verbunden. Aus Ostwestfalen-Lippe sind wir deshalb regelmäßig persönlich bei Ihnen im Unternehmen, denn gerade bei KI-Projekten müssen wir die Abläufe dort sehen, wo sie stattfinden: am Empfang, in der Auftragsabwicklung, in der Fertigung. Zwischen den Terminen vor Ort arbeiten wir per Video weiter, sodass kein Projektschritt auf den nächsten Besuch warten muss. Den Einstieg machen wir Ihnen leicht: In einem kostenfreien 30-minütigen Erstgespräch – telefonisch unter 01525 3594902 oder per Video – klären wir, wo KI in Ihrem Betrieb ansetzen kann, und Sie erhalten anschließend eine schriftliche Erst-Einschätzung, mit der Sie intern weiterarbeiten können.

  • Rechenbare KI-Use-Cases für Maschinenbau, Zulieferer und IT-nahe Betriebe in Paderborn
  • KI-Readiness-Analyse: Daten, Systeme und Prozesse ehrlich bewertet
  • Automatisierung von Angebotswesen, Disposition und Dokumentenverarbeitung
  • MID-Förderung des Landes NRW für Paderborner Digitalisierungsvorhaben einbinden
  • DSGVO-konforme Umsetzung, eingebettet in Ihre vorhandene IT-Landschaft
  • Vier selbst entwickelte, produktiv laufende KI-Systeme als Praxisgrundlage

Alle Details zu unserem Vorgehen, den Leistungen und häufigen Fragen finden Sie auf der Leistungsseite:

Mehr zu KI-Transformation

Häufige Fragen – KI-Transformation in Paderborn

Wie läuft die Zusammenarbeit ab, wenn QANNA kein Büro in Paderborn hat?

Offen gesagt: Ein eigenes Büro in Paderborn haben wir nicht. Unser Hauptsitz in Halle (Westfalen) und unser Büro in Bielefeld liegen jedoch beide direkt an der A33, sodass wir regelmäßig persönlich bei Ihnen im Unternehmen sind – gerade zu Projektstart und an wichtigen Meilensteinen. Dazwischen arbeiten wir per Video weiter, damit das Projekt nicht auf den nächsten Vor-Ort-Termin warten muss. Für die meisten Mandate in Paderborn hat sich dieser Wechsel aus Präsenz und Video als der effizienteste Rhythmus erwiesen.

Welche Förderungen gibt es für KI-Vorhaben in Paderborn?

Paderborn liegt in Nordrhein-Westfalen, daher steht Unternehmen hier die Mittelstand-Innovativ-&-Digital-Förderung (MID) des Landes offen, die Digitalisierungs- und KI-Projekte bezuschusst. Ergänzend kommen bundesweite Instrumente in Frage, etwa die Forschungszulage für Entwicklungsanteile Ihres Vorhabens. Wichtig ist der Zeitpunkt: Anträge müssen vor Beginn des Vorhabens gestellt werden, sonst erlischt der Anspruch. Wir prüfen die passenden Programme im Rahmen des Projekts – eine aktuelle Übersicht pflegen wir auf unserer Förderprogramme-Seite.

Wo fängt ein KI-Projekt in einem mittelständischen Betrieb sinnvoll an?

Am Anfang steht keine Software-Entscheidung, sondern eine Bestandsaufnahme: Welche wiederkehrenden Vorgänge kosten Ihr Team die meiste Zeit, und wie gut sind die dazugehörigen Daten? Aus dieser KI-Readiness-Analyse leiten wir die Anwendungsfälle ab, die den schnellsten messbaren Nutzen versprechen – häufig in der Angebotserstellung, der Dokumentenverarbeitung oder der Beantwortung typischer Anfragen. Mit einer einzelnen, klar umrissenen Anwendung zu starten hat sich bewährt: Der Erfolg ist belegbar, bevor weiter investiert wird.

Haben Sie selbst KI-Systeme umgesetzt oder beraten Sie nur?

Wir haben vier KI-Systeme für Kundenunternehmen entwickelt, die produktiv im Tagesgeschäft laufen. Für den Schwerlast-Logistiker Hagedorn entstand ein Dispo-Cockpit, mit dem 1.000 Fahrzeuge in zwei Wochen digital erfasst wurden. Ein Dienstleistungsunternehmen haben wir mit digitalen Prozessen von null auf 200.000 Euro Monatsumsatz begleitet, ein Gartenservice-Betrieb bedient mit unseren Systemen über 650 Kunden bei rund 40 Anfragen monatlich. Diese Umsetzungserfahrung unterscheidet unsere Beratung von reinen Konzeptlieferanten.

Hilft uns die Nähe zur Universität Paderborn bei der KI-Einführung?

Sie kann helfen, ist aber keine Voraussetzung. Der Informatik-Schwerpunkt der Universität Paderborn macht die Region attraktiv für technikaffine Fachkräfte, was langfristig ein Vorteil ist, wenn Sie digitales Know-how im Haus aufbauen wollen. Für den Einstieg selbst brauchen Sie jedoch keine eigenen KI-Spezialisten: Wir setzen die ersten Anwendungen gemeinsam mit Ihrem bestehenden Team um und sorgen dafür, dass das Wissen zur Bedienung und Weiterentwicklung im Unternehmen bleibt.

Woran messen wir, ob sich die KI-Transformation wirtschaftlich lohnt?

An Kennzahlen, die vor dem Start festgelegt werden – nicht an Eindrücken hinterher. Je nach Anwendungsfall sind das eingesparte Bearbeitungsstunden pro Woche, kürzere Durchlaufzeiten von der Anfrage bis zum Angebot, geringere Fehlerquoten oder schnellere Antworten an Kunden. Nach den ersten Wochen im Echtbetrieb vergleichen wir diese Werte mit dem Ausgangszustand. So sehen Sie schwarz auf weiß, ob die Anwendung ihr Geld verdient, bevor über den Ausbau auf weitere Bereiche entschieden wird.

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