Unternehmensberatung fuer den Mittelstand – Beratungsgespraech
DIGITALISIERUNG · BIELEFELD

Digitalisierungsberatung Bielefeld

Digitalisierungsberatung für mittelständische Unternehmen in Bielefeld – persönlich, pragmatisch und mit Büro vor Ort.

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Sergej Schulz und Andreas Sudermann — Ihre Gesprächspartner bei QANNA

Ihre Gesprächspartner: Sergej Schulz & Andreas Sudermann

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Bielefeld ist eine Stadt der Produktion und der Prozesse: Rund um bekannte Namen wie Dr. Oetker, Schüco, Goldbeck und Seidensticker hat sich über Jahrzehnte ein dichtes Netz aus Zulieferern, Maschinenbauern, Handwerksbetrieben, Logistikern und Dienstleistern gebildet. In vielen dieser Betriebe laufen die Abläufe im Kern noch so wie vor fünfzehn Jahren: Aufträge kommen per Telefon oder E-Mail herein, werden in Excel-Listen übertragen, auf Papier-Laufzetteln durch die Werkstatt gereicht und am Monatsende mühsam wieder zusammengesucht. Solange genug Personal da war, fiel das kaum auf. Heute, wo jede Fachkraft zählt, wird jede doppelt erfasste Auftragsnummer und jeder Medienbruch zwischen Büro und Werkstatt zum echten Kostenfaktor.

Der Bedarf zeigt sich in Bielefeld je nach Stadtteil unterschiedlich: Beim produzierenden Mittelstand im Industriegebiet Brackwede geht es häufig um die Verzahnung von Auftragsannahme, Fertigungsplanung und Nachkalkulation. In den Gewerbelagen um Oldentrup und Sennestadt dominieren Fragen der Tourenplanung, Lagerführung und mobilen Zeiterfassung. Und bei den dienstleistungsgeprägten Betrieben in der Innenstadt liegt der Engpass oft in der Angebotserstellung und im Nachfassen von Anfragen, die schlicht liegen bleiben. Gemeinsam ist allen: Es fehlt selten an Software-Angeboten, sondern an einer ehrlichen Antwort auf die Frage, welcher Prozess überhaupt digitalisiert werden sollte – und welcher vorher vereinfacht gehört.

Unsere Digitalisierungsberatung beginnt deshalb nicht am Bildschirm, sondern in Ihrem Betrieb. Wir nehmen die tatsächlichen Abläufe auf – vom Eingang einer Anfrage bis zur bezahlten Rechnung – und messen, wo Zeit, Informationen und Geld verloren gehen: doppelte Dateneingaben, Rückfragen wegen fehlender Informationen, Suchzeiten, unbezahlte Zusatzarbeiten, die nie auf einer Rechnung landen. Daraus entsteht eine priorisierte Liste nach Aufwand und Wirkung. Erst danach kommt die Werkzeugfrage – herstellerunabhängig, denn wir verkaufen keine Software und erhalten keine Provisionen. Ob eine schlanke Branchenlösung, eine Erweiterung Ihres bestehenden Systems oder eine individuell gebaute Anwendung sinnvoll ist, entscheidet der Prozess, nicht der Vertriebsprospekt eines Anbieters.

Beim Thema künstliche Intelligenz argumentieren wir nicht mit Studien, sondern mit eigener Arbeit: Wir haben inzwischen vier KI-Systeme für Kundenunternehmen gebaut, darunter ein Dispositions-Cockpit für den Schwerlastlogistiker Hagedorn, über das innerhalb von zwei Wochen 1.000 Fahrzeuge liefen. Ein Entrümpelungs-Dienstleister wurde mit durchgängig digitalen Abläufen von null auf 200.000 Euro Monatsumsatz aufgebaut; ein Gartenservice mit über 650 Kunden wickelt seine rund 40 monatlichen Anfragen digital ab. Bei QANNA verantwortet Sergej Schulz die Themen Prozesse und KI – Sie sprechen also mit jemandem, der solche Systeme selbst umsetzt und daher genauso klar sagt, wo KI in Ihrem Betrieb wirkt und wo sie derzeit nur Spielerei wäre.

Digitalisierung muss zudem nicht komplett aus eigener Tasche bezahlt werden. Für Unternehmen in Nordrhein-Westfalen kommen je nach Vorhaben die Mittelstand-Innovativ-&-Digital-Förderung des Landes (MID), BAFA-Beratungsförderung oder – bei eigenen Entwicklungsanteilen – die Forschungszulage in Betracht; eine Übersicht pflegen wir auf unserer Seite /foerderprogramme. Wir prüfen vor Projektstart, welche Töpfe zu Ihrem Vorhaben passen, und achten auf die richtige Reihenfolge, denn viele Anträge müssen vor der Beauftragung gestellt sein. Für die Finanzierungsseite größerer Digitalisierungsinvestitionen steht mit Andreas Sudermann ein zweiter Gründer bereit, der Bankgespräche und Finanzierungsstrukturen aus langjähriger Praxis kennt.

Unser Bielefelder Büro liegt in der Stappenhorststraße 15 nahe dem Bielefelder Westen – von dort sind wir schnell bei Ihnen, ob im Industriegebiet Brackwede, in den Betrieben rund um Oldentrup, in Sennestadt oder in der Innenstadt. Unser Hauptsitz in der Suttnerstraße 10 in Halle (Westfalen) bindet zusätzlich das Umland entlang der A33 an. Diese Nähe ist bei Digitalisierungsprojekten kein Detail: Prozessaufnahmen funktionieren nur vor Ort, und in der Einführungsphase entscheidet oft ein kurzfristiger Termin in der Werkhalle darüber, ob die Mannschaft ein neues System annimmt oder still weiter mit den alten Zetteln arbeitet. Den Einstieg machen wir bewusst niedrigschwellig: ein kostenfreies 30-Minuten-Erstgespräch mit schriftlicher Erst-Einschätzung, telefonisch erreichbar unter 01525 3594902 – danach wissen Sie, wo Ihr Betrieb steht und welcher erste Schritt sich für Sie rechnet.

  • Prozessaufnahme direkt im Betrieb – von Brackwede bis Oldentrup, nicht per Ferndiagnose
  • Herstellerunabhängige Systemauswahl: erst der Prozess, dann das Werkzeug
  • KI-Einsatz mit Praxisnachweis – vier selbst gebaute Systeme für Kundenunternehmen
  • Digitale Auftragsabwicklung für Zulieferer, Handwerk und Dienstleister in OWL
  • Fördermittel-Check vor Projektstart: MID NRW, BAFA, Forschungszulage
  • Einführungsbegleitung, bis Büro und Werkstatt wirklich damit arbeiten

Alle Details zu unserem Vorgehen, den Leistungen und häufigen Fragen finden Sie auf der Leistungsseite:

Mehr zu Digitalisierungsberatung

Häufige Fragen – Digitalisierungsberatung in Bielefeld

Für welche Bielefelder Betriebe lohnt sich Digitalisierungsberatung?

Für alle, in denen Informationen mehrfach erfasst werden oder Abläufe an Zetteln und Excel-Listen hängen – das betrifft in Bielefeld die Zulieferer und Maschinenbauer in Brackwede genauso wie Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe in Oldentrup, Sennestadt oder der Innenstadt. Die Betriebsgröße ist zweitrangig: Gerade in kleineren Unternehmen bringt die Digitalisierung weniger, aber gezielter Prozesse oft mehr als ein großes IT-Projekt, weil jede eingesparte Stunde direkt bei den vorhandenen Fachkräften ankommt.

Verkaufen Sie Software oder sind Sie an bestimmte Anbieter gebunden?

Nein. Wir verkaufen keine Lizenzen und erhalten keine Provisionen von Softwareherstellern. Unsere Empfehlung richtet sich ausschließlich danach, was zu Ihren Prozessen, Ihrer Betriebsgröße und Ihrem Budget passt. Das kann eine vorhandene Branchenlösung sein, der bessere Einsatz Ihres bestehenden Systems oder in manchen Fällen eine individuell entwickelte Anwendung. Diese Unabhängigkeit ist wichtig, weil viele Digitalisierungsprojekte scheitern, wenn ein Werkzeug gekauft wird, bevor der Prozess dahinter geklärt ist.

Gibt es Fördermittel für Digitalisierung in Nordrhein-Westfalen?

Ja. Für Betriebe in Bielefeld und OWL kommt je nach Vorhaben insbesondere die MID-Förderung des Landes NRW in Frage, daneben BAFA-geförderte Beratung und bei eigenen Entwicklungsanteilen die Forschungszulage. Wichtig ist der Zeitpunkt: Viele Programme verlangen den Antrag vor der Beauftragung – wer zu früh unterschreibt, verliert den Anspruch. Wir prüfen im Erstgespräch, welche Töpfe realistisch passen, und halten eine aktuelle Übersicht auf unserer Seite /foerderprogramme bereit.

Setzen Sie auch KI-Lösungen um oder bleibt es beim Konzept?

Beides. Wir haben vier KI-Systeme für Kundenunternehmen gebaut, darunter ein Dispositions-Cockpit für den Schwerlastlogistiker Hagedorn, über das binnen zwei Wochen 1.000 Fahrzeuge liefen. Diese Umsetzungserfahrung fließt in die Beratung ein: Wir können einschätzen, welcher KI-Einsatz sich in Ihrem Betrieb tatsächlich rechnet, was er kostet und wie lange die Einführung dauert – und wir sagen ebenso deutlich, wenn ein klassisch digitalisierter Prozess ohne KI die wirtschaftlichere Lösung ist.

Wie läuft ein Digitalisierungsprojekt bei Ihnen konkret ab?

Am Anfang steht ein kostenfreies 30-Minuten-Erstgespräch mit schriftlicher Erst-Einschätzung. Danach folgt die Prozessaufnahme bei Ihnen im Betrieb: Wir gehen die Abläufe vom Auftragseingang bis zur Rechnung durch und ermitteln, wo Zeit und Geld verloren gehen. Daraus entsteht eine nach Aufwand und Wirkung priorisierte Maßnahmenliste, anschließend die Auswahl oder Entwicklung der passenden Lösung und die Einführung in Etappen. Wir begleiten so lange, bis die Mitarbeiter im Alltag tatsächlich mit dem neuen Ablauf arbeiten.

Sind Sie bei der Einführung persönlich vor Ort in Bielefeld?

Ja, und das ist uns wichtig. Von unserem Büro in der Stappenhorststraße 15 erreichen wir die Gewerbestandorte in Brackwede, Oldentrup und Sennestadt ebenso schnell wie die Innenstadt; der Hauptsitz in Halle (Westfalen) deckt das Umland entlang der A33 mit ab. Gerade in den ersten Wochen nach einer Systemeinführung entscheiden kurzfristige Termine in Werkstatt oder Büro darüber, ob das Team die neuen Abläufe annimmt – deshalb planen wir diese Präsenzphase von Anfang an fest ein.

Digitalisierungsberatung in Bielefeld – sprechen wir darüber

Büro Bielefeld: Stappenhorststraße 15, 33615 Bielefeld

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