Unternehmensberatung fuer den Mittelstand – Beratungsgespraech
DIGITALISIERUNG · OSNABRÜCK

Digitalisierungsberatung Osnabrück

Digitalisierungsberatung für mittelständische Unternehmen in Osnabrück – persönlich, pragmatisch und aus Ostwestfalen-Lippe schnell bei Ihnen.

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Sergej Schulz und Andreas Sudermann — Ihre Gesprächspartner bei QANNA

Ihre Gesprächspartner: Sergej Schulz & Andreas Sudermann

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Osnabrück ist mit rund 165.000 Einwohnern eines der wirtschaftlichen Zentren Niedersachsens – und durch die Lage am Kreuz von A1, A30 und A33 zugleich einer der wichtigsten Logistikknoten im Nordwesten. Speditionen und Transportdienstleister prägen die Gewerbeflächen im Fledder und rund um den Hafen ebenso wie Maschinenbauer, Betriebe der Ernährungswirtschaft und die traditionsreiche Papierindustrie. Universität und Hochschule geben der Friedensstadt zusätzlich ein junges, technikaffines Umfeld. Auf dem Papier sind das beste Voraussetzungen für die Digitalisierung – in der Praxis erleben wir jedoch in vielen Osnabrücker Betrieben das Gegenteil: gewachsene Abläufe, in denen Aufträge per Telefon und Zettel gesteuert werden, Excel-Listen als Ersatz für ein Auftragssystem dienen und dieselben Daten drei- oder viermal von Hand erfasst werden.

Der Bedarf unterscheidet sich dabei je nach Branche deutlich. In der Logistik entscheidet die Disposition über die Marge: Wer Touren, Fahrzeuge und Aufträge noch über Telefonketten und Magnettafeln steuert, verliert täglich Zeit und verschenkt Auslastung. In der Ernährungswirtschaft binden Rückverfolgbarkeit, Chargendokumentation und Bestellwesen enorme Verwaltungszeit, wenn sie nicht sauber digital abgebildet sind. Im Maschinenbau und bei Zulieferern liegen die Verluste meist zwischen Angebot, Arbeitsvorbereitung und Fertigung – überall dort, wo Informationen zwischen Systemen und Abteilungen per Hand übertragen werden. Und in Handwerks- und Dienstleistungsbetrieben frisst die Büroarbeit nach Feierabend die Stunden, die eigentlich der Familie oder dem Vertrieb gehören sollten.

QANNA geht Digitalisierung deshalb nicht von der Software her an, sondern vom Prozess. Wir verkaufen keine Lizenzen und sind an keinen Hersteller gebunden – was wir empfehlen, muss sich für Ihren Betrieb rechnen, nicht für einen Anbieter. Der Unterschied zu reinen Strategieberatungen: Wir setzen selbst um. Für Kundenunternehmen haben wir vier KI-gestützte Systeme entwickelt, darunter ein Dispositions-Cockpit für die Schwerlastgruppe Hagedorn, das innerhalb von zwei Wochen rund 1.000 Fahrzeuge und Geräte digital steuerbar machte – ein Anwendungsfall, der den Speditionen und Baulogistikern am Osnabrücker Autobahnkreuz sehr vertraut vorkommen dürfte. Ein regionaler Gartenservice mit über 650 Kunden verarbeitet seine rund 40 monatlichen Anfragen inzwischen weitgehend automatisiert, und einen Dienstleistungsbetrieb haben wir beim Aufbau von null auf 200.000 Euro Monatsumsatz begleitet – mit digitalen Prozessen von der Anfrage bis zur Rechnung.

Konkret beginnt jedes Projekt mit einer nüchternen Bestandsaufnahme dort, wo die Arbeit tatsächlich passiert: in der Disposition, im Lager, in der Auftragsabwicklung, im Büro. Gemeinsam mit Ihren Mitarbeitern zeichnen wir nach, wie ein Auftrag heute durch den Betrieb läuft, wo Medienbrüche, Doppelerfassungen und Wartezeiten entstehen und welche Schritte sich mit vorhandenen Werkzeugen, welche mit neuen Bausteinen lösen lassen. Daraus entsteht eine Prioritätenliste nach Aufwand und Wirkung – die ersten Verbesserungen sind häufig innerhalb weniger Wochen umgesetzt und im Alltag spürbar, bevor über größere Investitionen überhaupt entschieden wird. Hinter der Beratung stehen die beiden Gründer persönlich: Sergej Schulz verantwortet Prozesse und KI-Umsetzung, Andreas Sudermann die betriebswirtschaftliche Seite von Finanzierung über Nachfolge bis Interim-Einsätzen. Sie sprechen also mit denen, die Ihr Projekt auch tatsächlich umsetzen.

Ein Punkt, der für Osnabrücker Unternehmen besonders wichtig ist: Die Stadt liegt in Niedersachsen, nicht in Nordrhein-Westfalen. Die bekannte NRW-Digitalisierungsförderung MID gilt hier deshalb nicht – wer sie im Internet findet und einplant, plant mit dem falschen Programm. Für Betriebe im IHK-Bezirk Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim greifen stattdessen die bundesweiten Instrumente: die BAFA-Beratungsförderung, die ERP-Förderkredite der KfW für Investitionen in Digitalisierung und die Forschungszulage, die für kleine und mittlere Unternehmen bis zu 35 Prozent der förderfähigen Entwicklungsaufwendungen erstattet. Der frühere Digitalbonus des Landes Niedersachsen ist ausgelaufen; welche NBank-Bausteine aktuell an seine Stelle treten, prüfen wir zu Projektbeginn tagesaktuell, damit Sie keine Frist verpassen und kein ausgelaufenes Programm einkalkulieren. Eine laufend gepflegte Übersicht finden Sie unter /foerderprogramme.

Ein Büro in Osnabrück unterhalten wir nicht, und das sagen wir Ihnen lieber ehrlich, als eine Ortsansässigkeit zu behaupten. Praktisch spielt es kaum eine Rolle: Unser Hauptsitz liegt in Halle (Westf.), von dort sind wir über die A33 in rund 30 bis 40 Minuten bei Ihnen im Betrieb – im Fledder, am Hafen oder im Umland. Analyse- und Umsetzungstermine finden bei Ihnen vor Ort statt, weil sich Prozesse nur dort beurteilen lassen, wo sie ablaufen; Abstimmungen dazwischen erledigen wir effizient per Video. Der Einstieg kostet Sie nichts: In einem kostenfreien 30-minütigen Erstgespräch klären wir, wo in Ihrem Betrieb das größte Potenzial liegt, und Sie erhalten anschließend eine schriftliche Erst-Einschätzung – unabhängig davon, ob Sie danach mit uns arbeiten. Erreichbar sind wir direkt unter 01525 3594902.

  • Digitale Disposition und Auftragssteuerung für Logistiker am A1/A30/A33-Kreuz
  • Papierlose Auftragsabwicklung für Maschinenbau und produzierende Betriebe in Osnabrück
  • Digitale Bestell-, Chargen- und Nachweisprozesse für Ernährungs- und Papierwirtschaft
  • Herstellerunabhängige Beratung – selbst entwickelte Systeme statt Lizenzverkauf
  • Fördercheck für Niedersachsen: BAFA, KfW-ERP und Forschungszulage statt NRW-Programmen
  • Vor-Ort-Termine im Fledder, am Hafen und im Umland – über die A33 schnell erreichbar

Alle Details zu unserem Vorgehen, den Leistungen und häufigen Fragen finden Sie auf der Leistungsseite:

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Häufige Fragen – Digitalisierungsberatung in Osnabrück

Haben Sie ein Büro in Osnabrück?

Nein, und das behaupten wir auch nicht. Unser Hauptsitz liegt in Halle (Westf.), zusätzlich haben wir ein Büro in Bielefeld. Von Halle aus sind wir über die A33 in rund 30 bis 40 Minuten in Osnabrück – schneller, als mancher Berater quer durch eine Großstadt braucht. Analyse- und Umsetzungstermine finden grundsätzlich bei Ihnen im Betrieb statt, denn Prozesse lassen sich nur dort beurteilen, wo sie tatsächlich ablaufen. Zwischentermine und Abstimmungen erledigen wir per Video, das spart auf beiden Seiten Fahrzeit und Kosten.

Für welche Branchen in Osnabrück eignet sich Ihre Digitalisierungsberatung?

Besonders häufig arbeiten wir mit den Branchen, die Osnabrück prägen: Logistik und Spedition rund um das Autobahnkreuz A1/A30/A33, produzierender Mittelstand und Maschinenbau, Ernährungswirtschaft mit ihren Dokumentations- und Rückverfolgbarkeitspflichten sowie Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe. Die Methode ist dabei branchenunabhängig: Wir schauen, wo Aufträge, Belege und Informationen heute per Hand bewegt werden, und digitalisieren zuerst die Schritte mit dem größten wirtschaftlichen Hebel. Ob Ihr Betrieb im Fledder, am Hafen oder im Umland sitzt, spielt für das Vorgehen keine Rolle.

Welche Fördermittel gibt es für Digitalisierung in Osnabrück?

Wichtig zu wissen: Osnabrück liegt in Niedersachsen, die NRW-Förderung MID gilt hier nicht. Für Ihren Betrieb kommen stattdessen die bundesweiten Programme in Frage – die BAFA-Beratungsförderung, ERP-Förderkredite der KfW und die Forschungszulage mit bis zu 35 Prozent Erstattung für kleine und mittlere Unternehmen bei förderfähigen Entwicklungsvorhaben. Der frühere Digitalbonus Niedersachsen ist ausgelaufen. Welche NBank-Programme des Landes aktuell verfügbar sind, prüfen wir zu Projektbeginn tagesaktuell, damit Ihre Kalkulation auf gültigen Programmen beruht. Eine Übersicht pflegen wir unter /foerderprogramme.

Wie starten wir – und was kostet der Einstieg?

Mit einem kostenfreien Erstgespräch von rund 30 Minuten, telefonisch oder per Video. Sie schildern, wo es in Ihrem Betrieb hakt – etwa in der Disposition, der Auftragsabwicklung oder der Büroorganisation – und wir ordnen ein, welche Schritte sich wirtschaftlich lohnen. Im Anschluss erhalten Sie von uns eine schriftliche Erst-Einschätzung mit unserer Empfehlung. Die gehört Ihnen unabhängig davon, ob Sie danach mit uns arbeiten. Erst wenn Sie auf dieser Basis ein Projekt beauftragen, entstehen Kosten.

Verkaufen Sie Software oder sind Sie an Hersteller gebunden?

Nein. Wir sind an keinen Softwarehersteller gebunden und erhalten keine Provisionen – unsere Empfehlung richtet sich allein danach, was sich für Ihren Betrieb rechnet. Oft lässt sich mit vorhandenen Werkzeugen mehr erreichen, als ein Neukauf verspricht. Wo ein passendes Werkzeug fehlt, können wir es selbst entwickeln: Für Kundenunternehmen haben wir vier KI-gestützte Systeme gebaut, vom Dispositions-Cockpit für rund 1.000 Fahrzeuge bis zur automatisierten Anfragebearbeitung eines Gartenservice mit über 650 Kunden. Sie bekommen also Beratung und Umsetzung aus einer Hand.

Wie lange dauert ein Digitalisierungsprojekt?

Das hängt vom Umfang ab, aber deutlich kürzer, als viele erwarten. Erste Verbesserungen – etwa eine digitale Auftragserfassung oder das Ende einer doppelten Datenpflege – sind oft innerhalb weniger Wochen produktiv. Das erwähnte Dispositions-Cockpit für einen Schwerlast-Logistiker stand nach zwei Wochen im Echtbetrieb. Größere Vorhaben, etwa eine durchgängig digitale Auftragsabwicklung von der Anfrage bis zur Rechnung, gliedern wir in Etappen von jeweils wenigen Wochen, sodass Ihr Betrieb in Osnabrück nach jedem Schritt einen messbaren Nutzen hat und jederzeit steuern kann, wie weit es geht.

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